Aller Anfang ist schwer, besonders für Studenten!

 

“Diese Wohnung ist sehr günstig: Mitten im Stadtzentrum und gerade einmal nur 400 Euro Kaltmiete für ganze 20 Quadratmeter!” tönt der Makler stolz. Der Student öffnet dabei groß die Augen: “Was, so viel?”. Da guckt der Makler aber ärgerlich!

Was heutzutage so als marktüblicher Preis für eine Wohnung gilt, das interessiert die Leute wenig, wenn sie finanziell schlecht dran sind, weil sie gerade noch am Studieren sind. Da kann jemand auch selbst einen neongelben Aufkleber dranmachen mit der Aufschrift Sonderangebot, doch macht das alleine die Wohnung noch lange nicht bezahlbar! Wie kommt der arme Student nun zu seiner Wohnung, ohne gleich den amtlichen Kuckuck überall herumlümmeln zu haben?

Der normale Studienanfänger wird sich wahrscheinlich bei seiner Universität nach dem nächsten Studentenwerk erkundigen. Dort kann er sich um eine Wohnung oder ein Zimmer im Studentenwohnheim bewerben. Ein günstigeres Wohnen gibt es schlichtweg einfach nicht für Studierende!

Ja, die zeitliche Beschränkung bei der Vermietung im Studentenwohnheim, das ist allerdings das Schwierigste am Konzept solch einer Studentenwohnung. Wer also im Wohnheim einen Platz bekommen hat, der sollte sich nicht unbedingt zu lange dort ausruhen, weil eben nach ein paar Semestern bereits der nächste Student vor der Türe steht und dort einziehen will!

Während des Studiums hat der Studierende so einige Hürden zu überwinden, doch die größte Hürde ist hier wohl mit Abstand der eigentliche Studienbeginn, eben auch wegen der dauernden Überlegungen: Fahrzeiten bis zur Uni hin sowie wo man denn letztlich am besten wohnen sollte usw., das muss alles gut geplant werden! Was könnte da denn noch Schlimmes kommen, wenn der Start erst einmal gut geschafft ist?!

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