Der Traum vom Eigenheim

Auf die Wahl des Baupartners kommt es an!

Beim Bau eines Einfamilienhauses müssen viele Dinge beachtet werden, daher ist eine detaillierte Bauplanung das A und O für den Bauherrn. Zu den grundlegenden Fragen zählen beispielsweise: Wie groß soll das Haus werden?, Wieviel Haus kann ich mir leisten?, Welcher Baustil gefällt mir? und vorallem Welcher Baupartner ist der Richtige?

Der große Vorteil eines Einfamilienhauses liegt definitv in seiner großzügigen Gestaltungsfreiheit. So gibt es eingeschossige und mehrgeschossige Häuser, aber auch Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnung. Durch die Gestaltungsfreiheit kann man sich durch eine geschickte Ausrichtung aber auch die passive Energienutzung durch die Sonne zueigen machen und Besonderheiten des Geländes aufgreifen. Die Gestaltung hinsichtlich Wohnfläche, Anzahl der Etagen sowie Gebäude- und Dachform bleibt dabei mal abgesehen von den baurechtlichen Vorschriften dem Bauherren überlassen. Die Vorteile von Einfamilienhäusern liegen neben der großen Gestaltungsfreiheit in der Unabhängigkeit von Nachbarn, weshalb es auch insbesondere für Familien mit Kindern interessant ist, sowie der leichten Erweiterungsmöglichkeit.

Der Nachteil eines Einfamilienhauses besteht definitiv in der kostenintensiven Planungs- und Bauphase. Damit aus dem Traum vom Eigenheim kein Fass ohne Boden wird, muss für den Bau des Einfamilienhauses der richtige Baupartner ausgewählt werden. 

Auch nachdem man die richtige Baufirma gefunden hat, müssen noch viele Dinge beachtet werden. Das Baugrundgutachten gehört zu den wichtigen Formalien, die in der Planung nicht vergessen werden darf. Wer einen Keller errichten möchte, braucht im Übrigen unbedingt ein Bodengutachten. Auch die Details der Baustelleneinrichtung muss man sich genau durchlesen, damit es zu Baubeginn nicht zu Reibereien kommt. Falls die Baustellenzufahrt über einen Gehweg gelegt werden muss, wendet man sich am Besten im Voraus an das Tiefbauamt, damit der Gehweg und darunter liegende Rohrleitungen nicht beschädigt werden. 

Die zu verbauenden Materialien und Ausstattungsdetails sollten zur Sicherheit möglichst präzise im Bauvertrag beschrieben sein. Zahlungen an den Bauträger knüpft man am Besten an den Baufortschritt an.

 

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