Laterne

 

“Ich geh’ mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir … ” singen die Kinder zu dieser Jahreszeit immer wieder auf den Straßen, während sie mit ihren Eltern spazieren gehen. Das Laternelaufen ist eine alte Tradition, die in der Dunkelheit des fortschreitenden Herbstes immer wieder jedes Jahr auf Neue eine große Anzahl an Bewunderern sowie begeisterten Lampenbastlern dazu bringt, die nächtlichen Straßen mit gemütlichem Kerzenlicht zu bescheinen!

Als Kind ist bestimmt jeder schon einmal dabei gewesen, zusammen mit den Eltern natürlich, eine eigene Laterne aus Pappe zusammenzubasteln. Meistens wird dabei Kartonpapier für das tragende Gestell und wiederum durchscheinendes Pergamentpapier, gerne auch in farbiger Ausfertigung, zum Gestalten der Fenster genutzt!

Sogenanntes Transparentpapier hat bezüglich seiner Optik ähnliche Eigenschaften wie Glas, bricht aber nicht auseinander und ist daher sehr flexibel einsetzbar! Natürlich hat Papier so mit der Stabilität bei widrigen Witterungseinflüssen zumeist schwer zu kämpfen … . Hält eine Papierlaterne aus diesem Grund also nicht wirklich lange?

Des Öfteren beobachtet man, dass in der Tat Papierlaternen nicht unbedingt einem regnerischen Wetter standhalten. Trotzdem hilft manchmal schon ein wenig Schuhcreme auf der Außenseite, damit die Laterne einigermaßen dem Regen widerstehen kann! Sollte diese Schuhcreme aber brennbar sein, dann könnte, dank der brennenden Kerze im Inneren der Laterne, das fröhliche Bastelwerk jäh lichterloh in Flammen aufgehen! Daher ist Vorsicht geboten beim Basteln, jedoch was wäre diese Zeit ganz ohne die Laternenumzüge?

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